Datenspeicher
Wenn tabellarische Daten aus offenen Datenquellen eine maschinenlesbare Struktur aufweisen, z.B. ein standardkonformes CSV-Format, dann werden sie - zusätzlich zur einen Textanzeige - in einen temporären Datenspeicher (Data Store) innerhalb von opendata.hessen.de geladen, der reglmäßig, in der Regel alle 24 Stunden, aktualisiert wird. Die verbindliche Datenquelle bleibt jene des Herausgebers, aber der parallele Datenspeicher hat folgende Vorzüge:
- Für einen schnellen Überblick muss nicht erst die Originalquelle geladen werden.
- Der Datenspeicher steht zur Verfügung, auch wenn die Originalquelle gerade nicht ereichbar ist.
- Große Datenmengen sind sofort (ggf. seitenweise) anzeigbar, auch wenn sie für eine reine Textanzeige zu groß sind.
- Die Darstellungsweise ist vertraut von einer Tabellenkalkulation.
- Der Datenspeicher bietet Zusatzfunktionen wie Suchen, Filtern, Sortieren, Drucken und Herunterladen in verschiedenen Formaten.
- Die Spaltenstruktur lässt sich über ein Datenverzeichnis verständlicher machen.
- Der Datenspeicher ist Ausgangspunkt für weiterführende Verwertungen wie Verknüpfungen (etwa für Zeitreihen), Visualisierungen und Linked Open Data.
Datenverzeichnis
Das Datenverzeichnis (Data Dictionary) gibt Auskunft über die Spaltenstruktur eine Tabelle. Es kann enthalten:
- Spalte
- Typ
- Bezeichnung
- Beschreibung
- Mult.
- Unit
- Component
Die laufende Nummer (Index in Spalte "_id") gehört hingegen nicht zum Datenverzeichnis.
Daten-API
Mit einer REST-ähnlichen API können Inhalte des Datenspeichers programmatisch abgerufen werden. Näheres darüber finden Sie hier.