Die Synopse stellt die "Lieferkette" eines Datensatzes dar: Wie gelangen seine Metadaten von opendata.hessen.de über das Bundesportal govdata.de bis zum Europäischen Datenportal data.europa.eu? Wenn opendata.hessen.de den Datensatz über das Harvesting aus dem Katalog eines Herausgebers gewonnen hat, dann wird auch diese Zulieferung mit einbezogen.
Somit enthalten die Spalten der Tabelle die Stationen Herausgeber, Hessen, Deutschland und Europa. Die Zeilen enthalten die Metadaten-Klassen gemäß DCAT-AP.de.
Der Farbcode entspricht dem Grad der Verpflichtung aus den Konventionen für DCAT-AP.de, wie er in RFC 2119 definiert ist:
| rot |
MUSS (englisch: REQUIRED) |
| gelb |
SOLL (englisch: RECOMMENDED) |
| grün |
KANN (englisch: OPTIONAL) |
| weiß |
nicht definiert |
Finden des entsprechenden Datensatzes
Datensätze behalten entlang der Lieferkette ihren dct:identifier (vgl. Konvention 25). Dieser dct:identifier soll eindeutig sein und zusammen mit dct:modified die Erkennung von Dubletten unterstützen (vgl. diesen Abschnitt).
Tipps und Tricks:
- Spätestens auf data.europa.eu ist nicht mehr sichergestellt, das ein dct:identifier eindeutig ist. Wenn ein API-Zugriff mehr als einen Treffer im Ergbnis bewirkt, ist die Schaltfläche Link deaktiviert.
- Die Software-Plattform von data.europa.eu erlaubt zudem nicht die Suche nach einem einzelnen Datensatz über den dct:identifier im Datenkatalog, vgl. https://doc.piveau.io/guides/use-the-hub-apis/#select-fields. Die hier implementierte Suche nach einem korrespondierenden Datensatz kann deshalb zu uneindeutigen Ergebnissen führen.