3D-Campus der TU Darmstadt

3D-Campus der TU Darmstadt

Das Beispiel „3D-Campus“ zeigt, wie offene Geodaten Forschung und Lehre unterstützen können: Die AG Serious Games der Technischen Universität Darmstadt hat den Universitätscampus virtuell nachgebaut, sodass er auch ohne physische Anwesenheit erkundet werden kann. Ursprünglich wurde der 3D-Campus entwickelt, um Studierenden den Einstieg ins Studium während der Pandemie zu erleichtern.

Mittlerweile nutzt die Universität die virtuelle Umgebung nicht nur zur Präsentation des Studienstandorts, sondern auch für strategische Forschungszwecke. Gleichzeitig wird der 3D-Campus im Rahmen der Lehre kontinuierlich weiterentwickelt: Studierende integrieren neue Funktionen, beispielsweise 360-Grad-Bilder oder Visualisierungen gebäudebezogener Energiedaten. In einem weiteren Projekt konnte der Alexander-von-Humboldt-Platz virtuell frei gestaltet werden – als eine Art digitale Bürgerbeteiligung für den Campus der TU Darmstadt.